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Ein fiktives Interview …

… mit 14 Fragen an Marcus Hans Rexfort

Als Schüler besuchte ich die Werner-Heisenberg-Realschule in Ratingen-Lintorf und legte hiernach 1990 mein Abitur am Kopernikus Gymnasium ab. Beruflich verschlug es mich als gelernten Einzelhandelskauffmann zwischen 1992 und 1997 nach Passau, Stolberg, Iserlohn und Celle. 1998 begründete ich die Mittelstandspartei (DMP) und spätere mittleständische Wählergemeinschaft (MWG) in Ratingen und war von 1999 bis 2004 Mitglied des Stadtrates. In 2002 erfolgte für mich eine berufliche Neuorientierung zum Versicherungsfachmann. In 2008 gründete ich meine eigene Firma - das Rheinische Versicherungskontor. Seit Anfang 2010 repräsentiere ich die Bundesvereinigung mittelständischer Unternehmer (BVMU) im Kreis Mettmann. Gleichzeitig gehöre ich dem Grundsatzausschuss für Wirtschaftsfragen dieses Unternehmerverbandes an.
Frage: Wo möchtest Du gerne außer im Neanderland leben?
Marcus: In Ratingen, in Langenfeld (Rheinland) und Umland finde ich es sehr schön. Wenn ich auf Reisen bin, freue ich mich immer wieder auf meine Geburts-, und meine Heimatstadt.
Frage: Was schätzt Du besonders am Neanderland?
Marcus: Die rheinische Lebensart, das liberale und tolerante Miteinander aller Bürger, die charmanten Innenstädte und das vielfältige schöne Umland im Kreis Mettmann.
Frage: Was sollte für die Kommunen im Neanderland noch getan werden?
Marcus: Ein rollendes Bürgerbüro für die älteren Mitbürger wäre sinnvoll. Eine Wohnanlage für betreutes Wohnen sehe ich im jeweiligen Ortsmittelpunkt, da ältere Menschen ruhig zentrumsnah leben sollten. Ein Technologiezentrum pro Stadt für innovative Existenzgründungen, wie auch die Förderung von Kleinstbetrieben würden der finanziellen Abhängigkeit von angesiedelten Globalplayern etwas entgegenwirken.
Frage: Welchen Beruf hättest Du gerne ergriffen?
Marcus: Ich arbeite gerne als Versicherungsmakler, da ich meinen Kunden Lebensqualität in Form von finanzieller Sicherheit vermitteln darf. Die Kundennähe habe ich im Einzelhandel erlernt.
Frage: Wo liegt Deine größte Stärke?
Marcus: Vermutlich und hoffentlich eine schnelle Auffassungsgabe und aktives zuhören.
Frage: Wo liegt Deine größte Schwäche?
Marcus: Die Beschäftigung mit unwichtigen Nebensachen. Ich lasse mich gerne ablenken.
Frage: Welche Eigenschaften schätzt Du bei Deinen Gesprächspartnern am meisten?
Marcus: Verbindliches Handeln und offene Kommunikation.
Frage: Welche Eigenschaft Deiner Gesprächspartner schätzt Du am wenigsten?
Marcus: Wenn vorgefasste Meinungen nicht hinterfragt werden und neuen Argumenten kein Platz eingeräumt wird. Also Ignoranz und Selbstverliebtheit.
Frage: Wie verbringst Du Deine Freizeit am liebsten?
Marcus: Mit meiner Lebensgefährtin gemeinsam tagsüber draußen im Freien und abends lesend auf der Couch bei einem Glas Weißwein.
Frage: Wer gehört zu Deinem Vorbildern?
Marcus: Natürlich meine Eltern, die mir jegliche Lebensperspektive ermöglichten.
Frage: Welche Reform bewunderst Du am meisten?
Marcus: Ehrlich gesagt keine, da bislang immer nur die „Fleißigen“ abgestraft wurden.
Frage: Wärest Du Politiker, was würdest Du sofort ändern?
Marcus: Nichts, da mir meine Abgeordneten Diäten und sonstigen Bezüge zu wichtig wären. Wenn ich diese Vorteile ausblende, würde ich mich mit der Novellierung des Generationenvertrags beschäftigen.
Frage: Bitte vervollständige den Satz: Das Neanderland mag ich, weil…
Marcus: … ich ein Rheinländer bin und dies meine „Scholle“ ist.
Frage: Wie lautet Dein Lebensmotto?
Marcus: „…Wer dankbar ist und nie verzagt und stets zufrieden ist auf Erden, der Gutes tut und dabei selten klagt, er kann dabei sehr glücklich werden…
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